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Senftenberg
1995 1999
Nutzfläche: 9.200 m2
Bauherr: Sparkasse Niederlausitz
Architekt: Heinle, Wischer und Partner, Freie Architekten
Fotos: Alexander Garcia Siso |
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Stahlbetonbauweise
Die Deckenkonstruktionen wurden als fugenlose Stahlbetonflachdecken ausgeführt, mit Spannweiten von maximal 7,00 x 7,50m. Zur Optimierung wurden die Flachdecken mit verstärkten Gurtstreifen (35cm) und dünnen Feldern (25cm) ausgeführt. Im KG sind wegen bereichsweise unterschiedlicher Anforderungen und Spannweiten zusätzlich Balken- und Rippendecken ausgeführt worden. Sohlplatte und Kellerwände sind aus Wasser undurchlässigem Beton. |
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Entwurf
Im Zentrum des alten Stadtkerns von Senftenberg wurde der Neubau des Sparkasse Niederlausitz realisiert. Der prämierte Wettbewerbsentwurf des Architekten Heinle, Wischer und Partner sieht zwei lange Gebäuderiegel und zwei Querriegel vor, die schiefwinklig zueinander angeordnet, die vorhandene Ordnung der Altstadt aufnehmen und eine großzügige gläserne Kundenhalle umschließen. Diese Halle dient nicht nur das Zentrum der Anlage, sondern hat auch als Mittelpunkt der Stadt Senftenberg einen besonderen Stellenwert. Der viergeschossige Bau ist unterkellert, auch unter den öffnenden Höfen. |
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Stahl / Stahlverbundbauweise
Die Stützen wurden in Stahlverbundbauweise hergestellt, um minimierte Querschnitte (35 cm im EG) zu erhalten.
In der Kundenhalle sind Stahlverbundträger am Deckenrand als Anschluß zu den am Rand vorstehenden Stützen vorgesehen. Auf diese sichtbaren Träger wurden die Stahl/Glas-Fassaden, Geländer und auskragende Erker in Stahlbauweise angeschweißt.
Das Staffeldach ist extensiv begrünt, und als leichte Konstruktion in Stahlbauweise ausgeführt. |
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