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Ansicht des Wohnhausneubaus auf der Berliner Chausseestraße

Neubau eines Mehrfamilienhauses in Berlin

In der Mitte Berlins entsteht auf der Chausseestraße der Neubau eines unterkellerten, siebengeschossigen Wohngebäudes mit Geschäftseinheit im Erdgeschoss. Das Gebäude mit Grundrissabmessungen von etwa 11m x 13m und einer Höhe von etwa 23m ist ein Mauerwerksbau mit Stahlbetondecken. Lediglich das Untergeschoss wurde in WU- Beton ausgeführt, sowie das Erdgeschoss in Sichtbeton. Das sechste Obergeschoss ist ein rückspringendes Staffelgeschoss.

Der vertikale und  horizontale Lastabtrag erfolgt durch die tragenden Wandscheiben in Verbindung mit den Stahlbetondecken. Die Decken spannen weitestgehend von den Giebelseiten zum Treppenhauskern mit Spannweiten bis zu 4,35m. Für die Aussteifung des Gebäudes sorgen die durchlaufenden Giebelwände und das massive Treppenhaus mit Aufzugskern.

Zur Herstellung des Kellergeschosses zwischen den vorhandenen Bauten wurden die Bestandsfundamente im Pilgerschrittverfahren unterfangen und die restliche Baugrube mit einem Berliner Verbau versehen.

Die 1,50m in den Hof kragenden Balkone sind mittels Iso-Korb an das Gebäude angeschlossen und bestehen aus einer Sichtbetonplatte aus WU-Beton.

Neubau eines Mehrfamilienhauses in der Berliner Chausseestraße

 

Auftraggeber: ANDREAS KÜLICH Ingenieurbüro für Tragwerksplanung
Architekt: WIETERSHEIM ARCHITEKTEN Partnergesellschaft mbB
Daten: BGF: 1.200 m²
Baukosten: ca. 1,3 Mio. €
Leistungsumfang: §51 HOAI 2013 LPh. 1-6, konstruktiver Brandschutz

Planungszeit: 10/2014 – 12/215