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1:1 Modell des 'Urban Forest' des Kooperativen Labors Studierender (Kolabs) und Atelier Bow-Wow, Fotografie: HKW / Jens Liebchen

Rauminstallationen

Die Ausstellung „Wohnungsfrage“ im Haus der Kulturen der Welt erforderte unterschiedliche Detailentwicklungen, Dimensionierungen und statische Beratungen.


Kooperatives Labor Studierender (Kolabs) mit Atelier Bow-Wow

Der „Urban Forest“ ist ein Raummodell, bei dem sich minimalistische, vom Boden abgehobene, Schlafkapseln einen gemeinschaftlichen Innenhof winden, der  für (halb-)öffentliche Nutzungen zur Verfügung steht. Die Aussteifung der dreidimensionalen Holzstruktur durch die wenigen vorhandenen Wandscheiben sowie die verdeckt geplanten Anschlüsse unterstreichen den minimalistischen Gestaltungsansatz.

Realism Working Group mit Dogma

In der Communal Villa verwandelt sich Privatbesitz in kollektiven Raum, der vielseitig genutzt werden kann. Einzelne Räume werden durch „bewohnbare Wände“ getrennt, in denen sich Badezimmer, Schlaffunktion und Stauraum befinden.

Stille Straße 10 mit Assemble

Der Prototyp ist ein Ausschnitt aus einem Gebäude mit 20 Wohneinheiten, das auch über Werkstätten und Gemeinschaftsräume verfügt. Besonderheit ist die Mischung aus Wohneigentum und anmietbaren Gemeinschaftsflächen.

Kotti & Co mit Estudio Tedy Cruz + Forman

Retrofit Gecekondu heißt die Installation von Teddy Cruz und Kotti&Co, dabei ist Gecekondu die türkische Bezeichnung für eine Informelle Siedlung. Der Baukörper entstand aus Standardelementen eines Hochregallagers.

 

 

 

 

 

Rauminstallationen

 

Leistungsumfang: Statische Beratung, Dimensionierung, Detailentwicklung sowie Trag- und Lastverteilkonstruktionen