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Tragwerk / Konstruktion
In Anlehnung an die Vorgaben wird ein symmetrisches Dreifeld-System mit Spannweiten von 68m über der Flussmitte und Randfeldern von jeweils 34m gewählt.
Der einzellige, dichtgeschweisste Hohlkasten mit trapezförmiger Kontur bleibt in Ober- und Untergurtbreite konstant. Bei ansteigender Kastenhöhe bis Flußmitte verstärken die veränderlichen Flankenneigungen den dynamischen Schwung der Ansichtskanten. Das Geländer, das - leicht geneigt - ebenfalls über den Winkel entlang der Wegstrecke gedreht wird und in Rippen über der Kastenoberfläche fortgeführt wird, bindet den Gesamtquerschnitt zu einer gemeinsamen, dynamischen Form zusammen. |
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Die Pfeiler sind im wasserberührten Teil aus Beton und sind mit einer Einspannung als Bohrpfahlgruppe vorgesehen. Die Pfeiler gehen im oberen Bereich in Stahl über. Die Verbindung mit dem Überbau ist starr. Somit sind in der Brückenansicht keine Lager vorhanden, ein Lagerwechsel über der Salzach wird entbehrlich. Die thermischen Zwängungen können von den in Querrichtung schlanken Pfeilerscheiben problemlos aufgenommen werden. Die Längsdehnungen werden unsichtbar in den Widerlagerbereichen durch Einzel-Gleitlager unter den Fahrbahnübergängen aufgenommen. Lager und Brückenentwässerung sind in den Wartungsgängen der Widerlager einfach zugänglich.
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