Die Sporthalle mit einer Länge von 46m und einer Spannweite von 28m wird in drei formale Elemente gegliedert: Die Sockelzone, der umlaufende, ebenerdige Lichtschlitz und der „Deckel“. Die Zonen werden in Konstruktion und Materialwahl differenziert ausgebildet. Die erdberührte Sockelzone ist aus Stahlbeton, Sohlplatte und Wand bilden einen Halbrahmen. Aus dem massiven Sockel ragen eingespannte, runde Betonstützen, die den Lichtschlitz überbrücken. Als „Deckel“ wird ein ausgesteiftes Stahlskelett mit einer Balkenschar aus Walzprofilen gewählt.
Es entsteht eine sehr filigrane Konstruktion aus der Addition immer gleicher, vorgefertigter Teilelemente.
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